A.T.U wird bargeldlos in über 550 Filialen

A.T.U ist Deutschlands „Nr. 1 Meisterwerkstatt“.

Hauptsitz

Weiden in der Oberpfalz

Industrie

Automobilindustrie

Mitarbeiter

10 000

Bei Payhawk seit

Dezember 2020

Herausforderungen

Kontrolle und Transparenz

Belege sammeln

Features, die sie lieben

  • Debitkarten
  • Kontrolle in Echtzeit
  • Maßgefertigter Export
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Die Payhawk Karten erlauben es  uns, in unseren 550 Filialen in ganz Deutschland, transparent, flexibel, sicher und komplett bargeldlos zu arbeiten.

Sebastian Jarantowski, CFO


 

A.T.U ist Deutschlands „Nr. 1 Meisterwerkstatt“. Das Erfolgsrezept basiert auf einer überzeugenden Kombination: Kfz-Meisterwerkstatt für alle Marken plus integrierter Autofahrer-Fachmarkt. So bietet A.T.U einen einzigartigen Rundum-Service für Autofahrer.
Gegründet in 1985, hat A.T.U heute mehr als 10 000 Mitarbeiter und betreibt rund 550 Filialen in Deutschland und Österreich. Das Unternehmen erwirtschaftet Jahr für Jahr einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro.

Wir haben mit dem Geschäftsführer und CFO Sebastian Jarankowski darüber geredet, wieso ATU sich für Payhawk entschieden hat.

 

Das Leben vor Payhawk

„Die digitale Herausforderung ist für uns eine der größten Herausforderungen. Vor einem Jahr haben wir selbst unsere Rechnungen per LKW durch die Bundesrepublik gefahren. Wir haben jetzt eine neue Lösung identifizieren können. Unser Ziel ist es Prozesse zu straffen und natürlich Fixkosten einzusparen. Ein großes Problem, gerade mit über 500 Filialen und individuellen Kassensystemen vor Ort, ist der Umgang mit sog. Fremdkäufen. Unsere Filialleiter müssen bei anderen Unternehmen in der Branche z.B Autoteile kaufen, hier war in der Vergangenheit immer schnell der Griff in die Kasse notwendig.“

 

Wieso wir uns für Payhawk entschieden haben

„Wir haben sehr intensiv am Markt nach einer Lösung gesucht, die uns diese Flexibilität bietet, gleichzeitig eine Firmenkarte zu haben aber eben auch die volle Transparenz und natürlich auch die Kontrolle zu behalten. Sowohl ich als CFO, als auch alle meine Kollegen kennen das Problem – am Ende laufen wir alle den Belegen hinterher.

Unsere größte Herausforderung ist es die Kassenausgaben zu reduzieren. Wir haben kein anderes Zahlungsmittel zur Verfügung und brauchen diese Flexibilität in den einzelnen Filialen. Zusätzlich müssen wir Budgets übermitteln und die Möglichkeit bereitstellen, über ein bestimmtes Kontingent an Liquidität zu verfügen. 

Mit Payhawk konnten wir eine neue Lösung identifizieren, die all diese Probleme bei uns im Unternehmen löst.“

 

Ein erstes Feedback aus der Praxis

„ATU ist ein Handwerksunternehmen, eine Werkstattkette. Da ist ein Filialleiter nicht unbedingt der Vertrauteste mit Finanzmitteln. In dem ersten Test mit Payhawk hatten wir Befürchtungen darüber wie unsere Kollegen mit dem neuen digitalen Zahlungsmitteln, Belegerfassung und Portal klarkommen würden. Wir haben uns gefragt, ob das ein viel zu großer Aufwand mit Schulungen wird. Als wir am Ende der ersten Testphase die Karten wieder eingesammelt haben kam nur das beste Feedback überhaupt – „Warum nimmt ihr uns jetzt die Karten weg?“

Payhawk ist die Lösung nach der wir gesucht haben. Wir reduzieren die Kassenausgaben auf null, erschaffen hohe Flexibilität, hohe Sicherheit und volle Transparenz in den Prozessen.“

 

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