Payhawk sammelt $20 Millionen von Klarna-Investor QED Investors ein

user-image-1

by Hristo Borisov 20 Apr 2021

image-10327

London, Berlin April 20, 2021

 

  • Payhawk, die B2B-Plattform für Zahlungen und Kostenmanagement, erhält nur 12 Monate nach Abschluss der Seed-Finanzierung 20 Millionen US-Dollar in Series-A
  • QED Investors, der mit Beteiligungen an 18 FinTech Unicorns zu den renommiertesten FinTech-Investoren zählt (Klarna und Nubank),  führt die Runde an.  Bestands Investor Earlybird Digital East beteiligt sich
  • Payhawk konnte 2020 um ein Zehnfaches wachsen und  den Umsatz im ersten Quartal 2021 verdoppeln.
  • Mit dem frischen Kapital wird das Produktangebot erweitert und die Teamstärke der Marketing- und Sales Einheiten in Deutschland, Spanien und Großbritannien verdreifacht

 

Payhawk, eine der international am schnellsten wachsenden Plattformen für Zahlungs- und Kostenmanagement, verkündet heute eine Finanzierungsrunde in Höhe von  20 Millionen US-Dollar. Die Series-A wird von dem renommierten US-Fonds QED Investors angeführt.  Dieser ist bereits in 18 milliardenschwere FinTechs investiert – darunter Klarna und Nubank. Der Bestandsinvestor Earlybird Digital East, der im März 2020 die Seed-Runde in Höhe von 3,6 Millionen US-Dollar angeführt hat, steuert ebenfalls frisches Kapital bei. Yusuf Ozdalga wird neben den bestehenden Investoren Mehmed Atici von Earlybird Digital East und Vassil Terziev von Eleven Ventures dem Beirat von Payhawk beitreten.

 

Aktuell sind Finanzteams auf eine Vielzahl gesonderter Tools für Zahlungen, Rechnungen und Kostenmanagement angewiesen. Payhawk fungiert als Komplettlösung, die die verschiedenen Schlüsselelemente kombiniert und die Lücke zwischen Banken und ERP-Systemen (Enterprise Resource Planning) schließt. Payhawk reduziert so die manuellen Arbeitsschritte, kontrolliert Budgets in Echtzeit und ermöglicht es Finanzteams, Ausgaben über alle Zahlungsarten hinweg, vollständig zu automatisieren. Payhawk ist der One-Stop-Shop, der Finanzabteilungen in über 30 Ländern die Arbeit erleichtert und mit einer Komplettlösung die bisher notwendigen fünf bis sechs verschiedenen Tools ersetzt. Allein 2020 konnte Payhawk um ein Zehnfaches wachsen und 2021 den Umsatz bereits im ersten Quartal verdoppeln. Das Kundenportfolio des FinTechs ist divers. Schnell wachsenden Scale-Ups und multinationale Unternehmen, darunter A.T.U, Lotto24, Flink, LuxAir, Gtmhub sowie MacPaw, zählen auf die Zahlungs- und Kostenmanagement Plattform.

 

Mit dem frischen Kapital möchte das internationale FinTech sein Produktangebot weiter entwickeln und sein Marketing- und Sales-Team in Deutschland, Spanien und Großbritannien weiter ausbauen.

 

Das Produktangebot soll in erster Linie um weitere Zahlungsprodukte wie beispielsweise neue Kreditkarten ergänzt werden. Payhawk plant außerdem zusätzliche Währungen mit branchenführenden Wechselkursen anzubieten und die Abdeckung für Unternehmen außerhalb der EU und Großbritannien zu gewährleisten.

 

Das FinTech setzt weiterhin darauf, den Geldfluss bestehender Bankkonten zu Payhawk zu optimieren, um Finanzteams eine unbegrenzte Anzahl an Ausgabemöglichkeiten an die Hand zu geben. Der verstärkte Einsatz von KI und maschinellem Lernen ermöglicht intelligente und effizientere Arbeitsabläufe und reduziert somit manuellen Überprüfungs- und Freigabeaufwand.

 

Yusuf Ozdalga, Partner bei QED Investors: „Wir freuen uns, über die Möglichkeit in Payhawk zu investieren. Das Unternehmen wächst mit unglaublich hoher Geschwindigkeit. Die Basis des Produkts ist außergewöhnlich stark – die Branchentrends geben dem Unternehmen dabei weiter Aufwind. Da Budgets immer häufiger online und von dezentralen Teams verwaltet werden, sehen wir eine erstaunliche Nachfrage nach kostengünstigen Finanzlösungen auf dem Markt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Hristo und dem Payhawk-Team.“

 

Hristo Borisov, CEO und Gründer von Payhawk, sagt: „Wir haben im kommenden Jahr Großes vor. Wir wollen Finanzteams in über 30 Ländern dabei unterstützen, Unternehmenskonten und zugehörige Karten, Rechnungen und Zahlungen auf einheitliche und effiziente Weise zu verwalten. Wir werden unsere Integration zu bestehenden ERP-Systemen deutlich ausweiten und eine direkte Anbindung zu allen europäischen Geschäftsbankkonten und darüber hinaus herstellen. Um dies zu erreichen und weiter zu skalieren, werden wir in den Aufbau des richtigen Setups und Teams investieren. Das frische Kapital wird uns dies ermöglichen.“

Written by Hristo Borisov

April 20, 2021

Latest Posts

Not Company mail

Get the whitepaper now!



Select

icon

Download now