26. Mai 2020
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Virtuelle Firmenkarten per App verwalten? So können Sie Ihren Berufsalltag erleichtern

Dieser Artikel wurde von unserem Spend-Management-Redaktionsteam für dich erstellt.Payhawk Editorial Team
Virtuelle Kreditkarte per App verwalten
Zusammenfassung

Gerade in Zeiten von Corona wurde deutlich, wie nützlich virtuelle Firmenkarten und die papierlose Handhabung von Spesen sein können. Ohne aus dem Haus gehen zu müssen, können Firmengelder einfach verwaltet werden. Mitarbeiter, die nun von zu Hause arbeiten, können mit der Payhawk App Ihre Belege von Mittagessen oder Abonnements in Echtzeit einreichen. Sie wollen wissen, wie das funktioniert? Dann lesen Sie weiter.

In der Unternehmenswelt gibt es viele verschiedene Arten geschäftliche Zahlungen abzuwickeln: mit Bargeld, Papierschecks (immer noch sehr beliebt), Überweisungen, ACH-Zahlungen, Kredit-/Debitkarten, Kryptowährungen und Zahlungsplattformen wie PayPal. Bei Payhawk bieten wir virtuelle Kreditkarten an, die B2B Transaktionen online vereinfachen und Ihrem Unternehmen  mehrere Vorteile bieten. Aber wie können die virtuellen Karten verwaltet werden?

Die virtuelle Firmenkarte in Kürze

Virtuelle Karten haben im Grunde genau die gleichen Eigenschaften wie die klassischen Kreditkarten, nur kommen sie etwas umweltbewusster ohne Plastik aus. Virtuelle Karten werden von den großen Kartennetzwerken wie Mastercard oder Visa herausgegeben. Durch den Aufstieg von Neobanken und Fintech Unternehmen haben sie in den letzten Jahren erheblich an Beliebtheit gewonnen.

Die plastikfreie Alternative ist berechtigterweise immer beliebter, da sie einige wertvolle Zusatzfunktionen bietet. Um nur ein paar zu nennen:  bessere Kontrolle und Sicherheit, verbesserte Budgetverfolgung, Ausgabedaten in Echtzeit und die schnelle Herausgabe. Ihre Mitarbeiter können so virtuelle Karten problemlos online für Reisebuchungen oder Werbeschaltungen verwenden.

Mit der zunehmenden Beliebtheit und dem Komfort ermöglichen auch immer mehr Kartenherausgeber den Einsatz an POS-Terminals. Dazu müssen Sie dann Ihre virtuelle Karte in ein digitales Wallet wie Apple oder Google Pay, die NFC-Zahlungen unterstützt, laden. Und schon können Sie kontaktlos bezahlen. Damit kommen wir auch schon zum eigentlichen Thema.

Mehr Zeit & Kontrolle mit den Firmenkarten von Payhawk

Können Sie virtuelle Firmenkarten für Ihr Unternehmen mit einer App verwalten?

Die kurze Antwort darauf ist JA. Wie immer gibt es für jedes Angebot unterschiedliche Anwendungen, so auch für die verschiedenen Anbieter von virtuellen Karten. Hier zeigen wir Ihnen, wie es bei Payhawk funktioniert.

Virtuelle Firmenkarten können Sie im Handumdrehen über Payhawks Web Portal online erstellen und ausgeben. Im Übrigen, genau so schnell kann man die Kreditkarte sperren. Innerhalb weniger Sekunden landen diese auf dem Smartphone Ihrer Mitarbeiter und können über die mobile Payhawk App für Zahlungen im Netz genutzt werden. In der App können mehrere Karten gespeichert werden. So können Sie z.B. projektbezogene Karten an Mitarbeiter aus unterschiedlichen Abteilungen ausstellen.

Die App macht außerdem das Leben Ihrer Mitarbeiter, Ihres Unternehmens und sogar Mutter Erde leichter. Belege von Geschäftsreisen oder Rechnungen von Software-Abos können nun einfach gescannt und so ganz papierlos an die Buchhaltung überliefert werden. Durch personalisierte Zusatzinformationen lassen sich die Ausgaben in Echtzeit zuordnen und sparen so noch zusätzlich viel Zeit.

Für jede Karte können Sie ein individuelles Ausgabenlimit festlegen. Und wenn das Budget auf einer virtuellen Karte mal nicht reicht, können Ihre Mitarbeiter mit einem Klick in der App eine Erhöhung anfordern. Alles ohne lange Wartezeiten oder ausgefüllte Formanträge. Alle Ihre Firmenkarten sind jeweils einem Payhawk Währungskonto zugeordnet, sprich Sie müssen nicht jede Karte einzeln aufladen.

Noch nicht ganz perfekt

Die Infrastruktur für kontaktloses Bezahlen an POS-Terminals in Läden ist bisher noch nicht ganz perfekt. Es gibt zwar immer mehr Terminals und Kreditkarten, die mit Wallet Apps dafür benutzt werden können, oft funktioniert die Anwendung dann aber doch nicht. Auch beim Thema Geld abheben, sieht es meist schlecht aus. Aufgrund der mangelnden Infrastruktur hält sich auch die Nachfrage noch in Grenzen. Deshalb gibt es die Payhawk App momentan auch nur, um online mit virtuellen Karten zu bezahlen.

Es gibt aber gute Nachrichten: auch Deutschland wird immer digitaler. Die Anwendungen werden dementsprechend immer mehr angepasst. Ein Jahr nach der Einführung von Apple Pay in Deutschland zum Beispiel gibt es eine stetig wachsende Liste von Banken, die die Anwendung unterstützen. Und auch bei Payhawk arbeiten wir fleißig daran, unsere virtuellen Karten für die Wallet Apps und Firmenausgaben in Läden aufzurüsten.

Ach und im Übrigen, die Payhawk App findet man direkt im App Store - Download for iPhone or Download for Android

Dieser Artikel wurde von unserem Spend-Management-Redaktionsteam für dich erstellt.
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