13. Jan. 2022
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Von der Kreditkarte zur Debitkarte: Welche Firmenkarte passt zu Ihrem Unternehmen?

Trish Toovey - Content Director bei Payhawk - Das Finanzsystem von morgenTrish Toovey
Von der Kreditkarte zur Debitkarte: Welche Art der Firmenkarte passt zu Ihrem Unternehmen?
Zusammenfassung

Standen Sie schon einmal nachts bei strömendem Regen an einem Geldautomaten, nur um die gefürchteten Worte zu lesen: Unzureichende Mittel? Auch an einem sonnigen Tag ist das keine erfreuliche Erfahrung. Mit der richtigen Firmenkarte können Sie Ihre Mitarbeiter vor diesen Worten bewahren. Und ihnen die Sicherheit geben, dass sie immer Zugang zu den richtigen Mitteln haben, die sie für ihre Arbeit brauchen. Mehr noch: Mit der richtigen Mitarbeiter-Firmenkarte und der entsprechenden Software können Sie Ausgaberichtlinien einrichten und haben einen vollständigen Überblick über die Firmenausgaben.

Inhaltsverzeichnis

    Es ist überraschend, aber viele Unternehmen haben ihre Geschäftsausgaben nicht im Griff. Sie wissen aber, wie wichtig Ausgabenmanagement ist. Da sie aber keinen Überblick über ihre Ausgaben haben, können sie diese auch nicht verfolgen. Große Unternehmen haben oft mit veralteten Tools und Prozessen zu tun, die ihnen keinen vollständigen Überblick über ihre Ausgaben geben. Kleinere oder wachsende Unternehmen greifen zwar auf mehrere Tools zur Unterstützung zurück, haben am Ende aber einen zusammenhanglosen Überblick.  Neue innovative Ansätze wie virtuelle Firmenkredit- und Debitkarten für Mitarbeiter und eine integrierte Ausgabenmanagementsoftware lösen dieses Problem.

    Warum sollte Ihr Unternehmen Firmenkarten einsetzen?

    Eine klare Ausgabentransparenz beginnt mit der Art und Weise, wie Ihr Unternehmen Ausgaben tätigt. Wenn Ihr Unternehmen mit Bargeld arbeitet, können Sie die Ausgaben nicht automatisieren und es ist schwierig, den Überblick zu behalten. Und Sie müssen zu jedem Monatsende Belegen hinterherlaufen, sie mit den Ausgaben abgleichen und dabei nicht im Papiermeer versinken. Firmenkarten können all dies ändern. Ob physisch, virtuell oder im digitalen Wallet Ihrer Mitarbeiter.

    Firmenkarten und die dazugehörige Software ermöglichen Ihrem Unternehmen den Zugriff auf Ausgabendetails in Echtzeit und eine bessere Kontrolle dank der integrierten Ausgabeneinhaltung. Firmenkarten machen Sinn. Aber es gibt wie immer eine große Auswahl. Welche Karte ist für Ihr Unternehmen also am besten geeignet? Hier haben Sie eine kleine Übersicht über die einzelnen Kartentypen:

    Debit oder Kreditkarte? Was sind die Unterschiede?

    Debitkarten

    Firmen Debitkarten sind oft die erste Wahl, wenn es um Firmenkarten geht. Aus einigen guten Gründen. Hier sind ein paar der Vor- und Nachteile:

    • Firmen-Debitkarten sind schneller ausgestellt. Ihre Mitarbeiter können sie innerhalb von wenigen Tagen einsetzen (bei einer virtuellen Debitkarte sogar sofort)
    • Als Kunde von Payhawk können Sie ein Limit für eine Debitkarte festlegen, damit Ihre Mitarbeiter nicht zu viel Geld ausgeben. Dank dieser Ausgabenlimits haben Sie schon im Voraus eine gute Vorstellung davon, wie hoch die Ausgaben sein werden, was die Planung und den Cashflow unterstützt
    • Der größte Nachteil ist, dass bei Debitkarten das Guthaben schnell erschöpft sein kann. Wenn Ihre Mitarbeiter jedoch unsere Firmenkarten und die Software nutzen, können sie ganz einfach eine Anfrage für mehr Mittel über die App stellen und haben im Handumdrehen mehr Geld zu Verfügung.

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    Kreditkarten

    Mit der Kreditkarte für Unternehmen können Mitarbeiter geschäftliche Zahlungen erledigen, wenn sie einen Kreditrahmen in Anspruch nehmen müssen. Kreditkarten ermöglichen es Ihrem Unternehmen, Geld von der Bank zu verwenden und es später mit einem kleinen Zinssatz zurückzuzahlen. Der Einsatz einer Mitarbeiter-Kreditkarte bedeutet Folgendes:

    • Ihr Unternehmen kann Zahlungen über einen längeren Zeitraum verteilen, anstatt sie auf einmal zu begleichen
    • Wenn ein Mitarbeiter mal mehr ausgeben muss, bleibt er nicht auf den Kosten sitzen, da der Kreditrahmen die Kosten deckt
    • Ihr Finanzteam muss sich nicht mehr um Erstattungen kümmern
    • Ihr Finanzteam hat einen guten Überblick über die Ausgaben, wenn es mit einer Zahlungs- und Ausgabensoftware wie unserer von Payhawk arbeitet
    • Budgetverantwortliche können bei Bedarf Ausgabenlimits festlegen
    • Der größte Nachteil sind die Zinsen. Wenn Unternehmen aber die Kreditkarten regelmäßig ausgleichen, können sie Gebühren vermeiden
    • Es ist nicht das Geld Ihres Unternehmens. So können Sie zwischen dem, was Sie im Unternehmen haben, und dem, was für die Rückzahlung der Kreditkarten ausgegeben wird, jonglieren.

    Prepaidkarten

    Prepaidkarten funktionieren ähnlich wie elektronische Wallets. Unternehmen können Geld darauf laden und die Mitarbeiter können es nach Bedarf nutzen.

    • Ihr Unternehmen kann die Prepaidkarte nach Bedarf aufladen
    • Mitarbeiter können nur das Geld, dass auf der Karte zur Verfügung steht, ausgeben
    • Prepaidkarten sind im Allgemeinen nur begrenzt einsetzbar, da sie nicht überall akzeptiert werden, wo Ihre Mitarbeiter sie brauchen könnten (z. B. bei Google für Anzeigen). Manchmal kann man mit ihnen auch kein Geld abheben
    • Mitarbeiter Prepaidkarten sind meistens Gutscheinkarten, was bedeutet, dass Ihre Teams sie nur an einer begrenzten Anzahl von Orten verwenden können
    • Da Sie keine Zinsen zahlen, müssen Sie möglicherweise eine Gebühr - und manchmal zusätzliche versteckte Gebühren - an den Kartenaussteller zahlen. Bei Payhawk sind wir völlig transparent, was Ihre Kosten angeht. Schauen Sie sich unseren  Rechner für versteckte Gebühren an, um herauszufinden, wie viel Sie für Auslandszahlungen ausgeben
    • Sie können Prepaidkarten zur unbegrenzten Nutzung ausstellen. So können Mitarbeiter sie wie eine reguläre firmenkarte für mitarbeiter nutzen. Und wenn Sie mit dem richtigen Anbieter zusammenarbeiten, sollten Ihre Mitarbeiter ihre Karten auch über eine App verwalten können.

    Je nach Größe und Entwicklungsstand Ihres Unternehmens passt die eine oder andere Firmenkarte besser zu Ihnen. Aber genau wie bei „Theme Park“ für den PC hängt der Erfolg davon ab, dass Sie Ihre Ausgaben verstehen. Sie möchten mehr über Firmenkarten, Accounts Payable oder Ausgabenmanagement erfahren? Dann buchen Sie sich noch heute eine Demo!

    Trish Toovey - Content Director bei Payhawk - Das Finanzsystem von morgen
    Trish Toovey
    Senior Content Manager
    LinkedIn

    Trish Toovey erstellt Inhalte für die Märkte UK & USA. Von Anzeigentexten bis hin zur Erstellung von Videoskripts hat sie stets eine clevere Idee und stützt sich auf eine sehr vielseitige Erfahrung in Copywriting und Content-Erstellung für die Finanz-, Mode- und Reisebranche.

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