ELEKTRONISCHE RECHNUNGNahtloser Übergang zur E-Rechnung mit Payhawk
Erfassen, prüfen und exportieren Sie europäische eRechnungen direkt in Ihr ERP-System – sofort zahlungsbereit. Alles auf einer Plattform. Keine zusätzlichen Tools erforderlich.


Das regulatorische Umfeld verändert sich
Die eRechnungs-Verordnung der EU soll die Effizienz steigern, Kosten senken und die Digitalisierung vorantreiben. Wenn Ihr Unternehmen den neuen Regelungen unterliegt, sollten Sie in Technologien investieren, die Abläufe vereinfachen und Transparenz erhöhen.
- PDFs werden in Europa durch strukturierte E-Rechnungen ersetzt
- Der EU-Standard EN 16931 verpflichtet Unternehmen zur Nutzung strukturierter E-Rechnungen
- Jedes Land schreibt unterschiedliche Formate für strukturierte E-Rechnungen vor
- Payhawk stellt sicher, dass Sie in ganz Europa stets den Anforderungen der E-Rechnung entsprechen
- Wir empfangen und prüfen bereits heute strukturierte E-Rechnungen Ihrer Lieferanten
- Neue Vorgaben werden automatisch integriert, sodass Sie jederzeit pünktlich vorbereitet sind
EU-E-Rechnungs-Compliance mit einer skalierbaren Lösung
Empfangen, prüfen, verarbeiten und bezahlen Sie strukturierte eInvoices — wie XRechnung, ZUGFeRD, Factur-X, Peppol BIS 3.0 und viele mehr — ganz ohne PDFs, Portale oder manuelle Eingaben. Jede Rechnung kommt bereits strukturiert und richtlinienkonform bei Ihnen an, mit automatischer Datenerfassung, direkter ERP-Synchronisation und integrierter Compliance für alle kommenden EU-Vorgaben.




Über die elektronische Rechnungsstellung hinaus automatisiert Payhawk auch Freigaben, Zahlungen und Abstimmungen, sodass Finanzteams vollständige Transparenz und Kontrolle über die Kreditorenbuchhaltung erhalten.
- Weniger Aufwand: Entlasten Sie Ihr Finanzteam von manuellen Korrekturen und Uploads.
- Schnellere Zahlungen: Keine Verzögerungen durch abgelehnte eRechnungen.
- Zukunftssicher: Neue Formate werden automatisch ergänzt, sobald sich Vorschriften ändern.
- Einfach skalierbar: Payhawk deckt alle Formate auf einer Plattform ab.
So funktioniert es
Payhawk verarbeitet jede strukturierte E-Rechnung sofort.
Jedes Feld wird überprüft, Fehler werden erkannt, bevor sie Ihr ERP erreichen.
Sie geben die Rechnung frei, und Payhawk bucht sie in Ihr ERP. Sauber, strukturiert und bereit für die Berichterstattung.
Nach der Freigabe können autorisierte Nutzer die Zahlung direkt über Payhawk auslösen.


Payhawk verarbeitet jede strukturierte E-Rechnung sofort.
Jedes Feld wird überprüft, Fehler werden erkannt, bevor sie Ihr ERP erreichen.
Sie geben die Rechnung frei, und Payhawk bucht sie in Ihr ERP. Sauber, strukturiert und bereit für die Berichterstattung.
Nach der Freigabe können autorisierte Nutzer die Zahlung direkt über Payhawk auslösen.


E-Rechnungen – von Vorschriften bis zum vollständig automatisierten Kreditorenworkflow
In dieser 60-minütigen Sitzung erfahren Sie, wie Payhawk + Invopop (Peppol-zertifizierter Zugangspunkt) Finanzteams dabei unterstützen, den Empfang, die Prüfung, Genehmigung, Bezahlung und die ERP-Synchronisation von Rechnungen zu digitalisieren – alles in einem einzigen Kreditorenworkflow.
Eine erstklassige Plattform für Finanzprofis
FAQs
Payhawk ermöglicht es Unternehmen, Rechnungen in voller Übereinstimmung mit den europäischen Standards für die elektronische Rechnungsstellung zu empfangen, zu validieren, zu genehmigen, zu bezahlen und zu synchronisieren. Wir sind eine Partnerschaft mit Invopop eingegangen, um Rechnungen in den richtigen nationalen oder EU-Standardformaten, darunter Peppol BIS 3.0, XRechnung, Factur-X, Facturae und weitere, über sichere Netzwerke auszutauschen.
Diese Partnerschaft gewährleistet eine europaweite Reichweite und ermöglicht es Payhawk, bei der Einführung neuer Vorschriften in den einzelnen Ländern auf dem neuesten Stand zu bleiben und gleichzeitig einen einzigen automatisierten Workflow für die Kreditorenbuchhaltung für Finanzteams bereitzustellen.
eInvoicing bedeutet, dass Rechnungen in einem strukturierten, maschinenlesbaren Format ausgetauscht werden, anstatt als PDF oder Papier. So werden Konsistenz, schnellere Verarbeitung und die Einhaltung der EU-Vorgaben gewährleistet.
Der EU-Standard EN 16931 ist bereits definiert. Jedes Land legt den eigenen Rollout fest: Deutschland (2025), Belgien (2026), Frankreich (2026–27), Spanien (2025–26).
Wir erleichtern den Übergang zu eInvoicing mit einer vollständig konformen Lösung und nahtloser ERP-Integration. eRechnungen werden automatisch empfangen und verarbeitet, sodass Ihr Unternehmen stets den aktuellen Vorschriften entspricht.
Payhawk erfasst, prüft und exportiert strukturierte eRechnungen direkt in Ihr ERP.
Alle unterstützten Formate – XRechnung, ZUGFeRD, Factur-X, UBL 2.1, CII, Peppol BIS 3.0, Facturae und weitere EN 16931-konforme Formate in ganz Europa – werden automatisch aktualisiert, sobald sich Vorgaben ändern.
Sie müssen nichts tun.
Payhawk aktualisiert die Infrastruktur automatisch, sobald ein Land seine eInvoicing-Regeln oder Formate anpasst.
- Ab 1. Januar 2025 müssen alle deutschen Unternehmen eRechnungen in strukturierten Formaten (XRechnung oder ZUGFeRD) empfangen können.
- Pflicht zur Ausstellung: gestaffelt nach Unternehmensgröße bis 2027.
- Gilt für alle B2B-Rechnungen, nur XML-strukturierte Formate sind zulässig (PDFs ungültig).
ZUGFeRD und XRechnung sind elektronische Rechnungsformate in Deutschland. ZUGFeRD ist ein hybrides Format aus PDF und XML, das sowohl menschen- als auch maschinenlesbare Daten enthält. XRechnung ist rein XML-basiert und für maschinenlesbare Rechnungen ohne direkten menschlichen Lesebezug gedacht. Beide Formate erfüllen die deutschen eInvoicing-Vorgaben, die Wahl hängt von den spezifischen Anforderungen ab.
- Für B2G-Rechnungen bereits verpflichtend, wird Peppol BIS 3.0 ab 1. Januar 2026 zum Standard für alle B2B-Transaktionen.
- Alle Rechnungen müssen in strukturiertem XML erstellt und über die nationale Clearing-Plattform Belgiens über Peppol übermittelt werden.
- ERP-Hinweis: Systeme wie Exact Online und Microsoft Dynamics 365 unterstützen Peppol bereits nativ.
- Nach dem Ley Crea y Crece-Gesetz wird eInvoicing für alle spanischen Unternehmen verpflichtend.
- Rollout 2025–2026, gestaffelt nach Unternehmensgröße.
- Erforderliches Format: Facturae XML mit Interoperabilität zu anderen EU-Standards (Peppol, UBL).
- Gilt für alle B2B-Rechnungen, nur strukturierte eRechnungen.
- ERP-Hinweis: Unternehmen müssen die Anbindung an Facturae und Peppol sicherstellen, wo erforderlich.
Um alle Formate abzudecken, arbeitet Payhawk mit einer registrierten Plattform (PDP) zusammen. Dies garantiert die Verbindung sowohl für lokale französische Abläufe als auch für europäische Anforderungen. Ab 1. September 2026 ermöglicht Payhawk den Empfang, die Verarbeitung und das Reporting von B2B-eRechnungen gemäß dem offiziellen Zeitplan. Änderungen der Regierungszeitpläne werden automatisch berücksichtigt.
- Ab September 2026 müssen alle französischen Unternehmen B2B-eRechnungen in Factur-X, UBL 2.1 oder CII über zertifizierte PDPs empfangen können.
- Pflicht zur Ausstellung: gestaffelt nach Unternehmensgröße bis 2027.
- Gilt für alle B2B-Transaktionen, strukturierte eRechnungen ersetzen PDFs.
- ERP-Hinweis: ERPs müssen über PDPs oder direkt über das staatliche PPF-Portal verbunden sein.
Ja, Payhawk ist über Invopop, einen registrierten Partner mit Peppol- und PDP-Anbindung, vollständig konform. Diese Partnerschaft sichert die Verbindung zur DGFiP in Frankreich und deckt gleichzeitig Deutschland, Belgien, Spanien und weitere Länder ab.
In der Praxis bedeutet das: eine Lösung für jede Einheit in jedem Land. Mit Invopop als Partner bietet Payhawk eine zentrale Plattform für alle europäischen eInvoicing-Vorgaben.
Alle europäischen eRechnungsformate mit einer Plattform verwalten.
Automatisiert. Geprüft. ERP-fähig.
Mehr über E-Rechnung und Rechnungsmanagement
Payhawk stellt Werkzeuge und Funktionen für eInvoicing und Spesenmanagement bereit, bietet jedoch keine rechtliche, steuerliche oder buchhalterische Beratung.
Die Verantwortung dafür, dass die Nutzung der Payhawk-Plattform den jeweils geltenden Steuergesetzen und Vorschriften entspricht, liegt allein bei den Nutzern.
Wir empfehlen dringend, qualifizierte Fachberater hinzuzuziehen, um die Einhaltung der einschlägigen steuerlichen Anforderungen sicherzustellen.


